Wie die Typ-Erkennung funktioniert
Wenn du /note und dahinter irgendeinen Text tippst, analysiert KI deine Eingabe über ein Punkte-basiertes Konfidenz-System. Jedes Wort und jedes Muster vergibt Punkte für einen konkreten Notiz-Typ:
| Typ | Farbe | Trigger-Wörter |
|---|---|---|
| Checkliste | Pfirsich | Listen-Items, Aktions-Verben, Task-Wörter |
| Bug | Pink | „crasht”, „kaputt”, „Fehler”, „funktioniert nicht”, „Bug” |
| Idee | Blau | „vielleicht”, „was wäre wenn”, „ausprobieren”, „Idee” |
| Snippet | Violett | Dreifache Backticks, Code-Keywords, Operatoren |
| Link | Gelb | URLs, Domain-Namen |
| Allgemein | Gelb | Standard-Fallback |
Damit ein konkreter Typ greift, brauchst du eine Konfidenz-Schwelle von mindestens 2 Punkten. Wenn kein Typ genug Punkte sammelt, wird die Notiz als allgemeiner gelber Sticker angelegt.
Priorität bei Gleichstand
Wenn mehrere Typen gleich punkten, entscheidet folgende Reihenfolge:
- Checkliste (am konkretesten umsetzbar)
- Bug (am dringendsten)
- Idee (explorativ)
- Snippet (Referenz)
- Link (Referenz)
Automatische Titel-Generierung
- Notizen länger als 20 Wörter bekommen einen KI-generierten Titel als H1
- Kurze Notizen (unter 20 Wörter) kommen ohne Überschrift aus — der Inhalt spricht für sich
Wann /note, wann ein konkreter Befehl
Nutze /note, wenn du null Reibung willst — schreib einfach deine Idee hin und lass KI das Format wählen. Konkrete Befehle (/note-todo, /note-bug, /note-snippet) sind besser, wenn du garantiert ein bestimmtes Format und Zusatz-Features wie Prioritäts-Marker oder Git-Kontext brauchst.